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	<title>Adattári adat Q339181 - Revision history</title>
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	<updated>2026-05-14T20:22:40Z</updated>
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		<title>JakabÉva: Created page with &quot;'''Júl. 20. Sonntagsblätter, (Wien) 29. sz., melléklet, 689-690.'''   Magyarische Weisen nach Petőfi.*   [Magyar dalok Petőfi után.]   Von Ad. Dux.   Das gestohlene Pfer...&quot;</title>
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		<updated>2023-10-19T12:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Created page with &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Júl. 20. Sonntagsblätter, (Wien) 29. sz., melléklet, 689-690.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Magyarische Weisen nach Petőfi.*   [Magyar dalok Petőfi után.]   Von Ad. Dux.   Das gestohlene Pfer...&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;New page&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Júl. 20. Sonntagsblätter, (Wien) 29. sz., melléklet, 689-690.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magyarische Weisen nach Petőfi.* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Magyar dalok Petőfi után.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ad. Dux. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gestohlene Pferd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[''Lopott ló''.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Körnchen Staubes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturmgewiegt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So der Csikós auf dem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rößlein fliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Freund, woher so schnelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treibt es Dich?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,, „Von der Pußta Fläche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komme ich; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gestüte wiehernd &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidet dort, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus meinen Braunen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stahl ich fort; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turer Jahrmarkt&amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; eben Nahet schon, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahin reit' ich armer Pußtensohn.&amp;quot; &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Nicht so, guter Landsmann, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmermehr, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib zurück das Füllen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gib es her! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir gehöret jener &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferdetroß, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stahlest mir das junge &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braune Roß!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört's und sprenget weiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betyár, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Herr des Braunen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferne war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Bursche wendet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich sofort, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Reiten rufet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wort: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Achtet nicht den Schaden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strenger Herr, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr doch der schönen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferde mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte nur ''ein'' Herz im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busen mein, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auch stahl mir euer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Töchterlein.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Petőfi ist jetzt einer der populärsten ungarischen Dichter, der so eben eine zweite Sammlung seiner Gedichte veranstalten will; einige Proben seiner echt nazionalen Gedichte dürften einen deutschen Lesekreis interessiren. Die Red. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Szerk. jegyzet „az egyik legnépszerűbb magyar költőről&amp;quot;, aki versei második gyűjteményének kiadására készül.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Berühmter Pferdemarkt in Ungarn. [Híres magyarországi lóvásártér.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Csikós. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[''Pusztán születtem. . .'' ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pußta mich gebar, da wuchs ich auf; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab' nicht ein Haus mit einem Dach d'rauf, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Feld umzäunt nur und ein Pferd zur Hand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csikós bin ich im weiten Ungerland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lch werfe mich auf Rößleins naktes Fell, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll da ich oder dorten sein zur Stell; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lch brauche nicht des glatten Sattels Tand, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csikós bin ich im weiten Ungerland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab Gatya, Hemd aus Linnen fein gemacht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das Röschen mich umsonst bedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön Röschen mit der Lippe Purpurrand &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Csikósin wird im weiten Ungerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Räuber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[''Hírős város az aafődön Kecskemét...'' ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kecskemét der weit berühmten Stadt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich geboren, esse ich mich satt An Brod, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dess' Weizen Ungarhand gesät, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Weib mit Kakastej* mir baken thät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lch treibe gar kein Handwerk, brauch's auch nicht, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwerb' mir Alles doch, was mir gebricht; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab' einen Gott, dem ich vertrauen kann, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lang die Pußta sucht ein Wandersmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Apfelpferd mit einem Sattel d'rauf, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab's nicht für Geld, weg kriegt' ich's ohne Kauf, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat einen Stern am Kopf, und dünnes Bein, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lch sporne es, dann holt's kein Wind mehr ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D'rauf reit' ich stolz, so wie ein Königskind, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein weites Hemd, das flattert in dem Wind, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lch trag' die Mütz' auf rechtem Auge kek, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor keinem Menschen rük' ich sie vom Flek. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bugac in der Csárda&amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; kehr' ich ein, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da pump' nach lieber Lust ich Spek und Wein, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort habe ich so viel ich will Kredit, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zahle auch, die Ehr' verletz' ich nit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrn vom Komitat sind meinem Thier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem braunen so bekannt als selber mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wiehert – kommen sie – ich sitze auf, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt, gestrenge Herrn, mir nach im Lauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A közlés fénymásolatát l. 3. sz. mell.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* * Sprich Kakaschtej. Dieser Ausdruk läßt sich deutsch nicht wiedergeben. Die eigentliche Bedeutung des Wortes ist: Hahnenmilch; hier bedeutet es, das Brod ist schmakhaft; wenn sich die Kinder mit bloßem Brode nicht zufrieden geben, sagt ihnen die Mutter, es ist etwas besseres, es ist mit Kakastej gemacht, dann essen sie es mit mehr Pietät. [A lefordítatlanul maradt „kakastej&amp;quot; – magyar népnyelvi kifejezés –magyarázata.] &lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; Csárda, eine Schenke. Die zi.: Bugac in Unterungarn ist eine berühmte Räuberschenke. [A bugaci csárdáról mint az alföldi betyárok híres tanyájáró|.]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JakabÉva</name></author>
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